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Das Dilemma von Bayern MünchenKimmich – ein Mannschaftssportler übt sich in Egoismus

Zum Nasengrübeln: Joshua Kimmich ist schon zum zweiten Mal in der Quarantäne.

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39 Kommentare
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    Marc-Reto Wirth

    Der Profi-Fussballer Kimmich (jährliches Fix-Salär rund 10 Millionen Euro, excl. Prämien und "fringe benefits" ) soll ein cleverer Kopf sein? Das Gegenteil ist der Fall.

    Er hat riskiert dass er sich selber mit dem Virus ansteckt - aktuell als Corona-Infizierter geoutet - und die Mannschaft des FC Bayern durch die Quarantäne-Massnahmen dezimiert und auch sein privates Umfeld und weitere Menschen dem Risiko einer Corona-Ansteckung aussetzt und auch dem Image des FC Bayern schadet und das fussballerische Erfolgspotential (national und international) und den damit verbundenen finanziellen Erfolg gefährden kann.

    Der Entscheid der Führungsetage des FC Bayern, dass Spieler, welche die Impfung gegen Covid verweigern, die Konsequenzen, insbesondere den Salärausfall während der Quarantäne selber tragen müssen, ist konsequent und richtig und auch wegweisend für den Profi-Fussball - zumindest in Deutschland.

    Wer sich nicht impfen lassen will ist ein unsolidarischer Egoist, dem der Schutz der Bevölkerung gegen Covid egal ist und dazu noch plädiert, dass Ungeimpfte, die persönlichen Konsequenzen für ihr Verhalten nicht tragen müssen, weil sie für sich gleichen Vorteile in Anspruch nehmen wollen, wie diejenigen welche sich an die angeordneten Schutzmassnahmen halten.