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Sägistal: Vermisster ÄlplerKnochenfund – tierischen Ursprungs

Nach Knochenfunden im Sägistal zeigte eine rechtsmedizinische Untersuchung: Die Gebeine sind nicht menschlichen Ursprungs – und können demnach nicht vom seit drei Jahren vermissten Alphirten Erwin Ramsauer stammen.

Der Sägistalsee. Im Hintergrund (Bildmitte oben) das Faulhorn, rechts in der Inneren Sägissa der Wanderweg zur Schynige Platte.
Der Sägistalsee. Im Hintergrund (Bildmitte oben) das Faulhorn, rechts in der Inneren Sägissa der Wanderweg zur Schynige Platte.
Foto: Bruno Petroni

Nachdem ein Ehepaar letzte Woche in einer der über 400 Felsklüfte des Sägistals Knochen gefunden hatte, wurden sofort Erinnerungen an den vor knapp drei Jahren spurlos verschwundenen Älpler Erwin Ramsauer wach. Am Nachmittag des 12. September 2017 war der damals 33-jährige St. Galler nach einem Besuch in der Männdlenenhütte durch das Hühnertäli und Blaue Glunte in Richtung Sägistalsee verschwunden – und nie mehr wieder aufgetaucht.

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