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Besseres Design für ein besseres Leben

Der erste Band einer dreiteiligen Serie befasst sich mit den frühen Arbeiten der Design-Ikone und Corbusier-Partnerin Charlotte Perriand.

Das Model der Refuge Tonneau: Die futuristische Space-Shuttle-Berghütte, entworfen von Perriand und Pierre Jeanneret im Jahre 1938.
Das Model der Refuge Tonneau: Die futuristische Space-Shuttle-Berghütte, entworfen von Perriand und Pierre Jeanneret im Jahre 1938.
Archives Charlotte Perriand, Paris
Form follows function: Eine Sitzstudie aus dem Jahr 1928 von Charlotte Perriand.
Form follows function: Eine Sitzstudie aus dem Jahr 1928 von Charlotte Perriand.
Archives Charlotte Perriand, Paris
«Ohne landwirtschaftlichen Wohlstand, keine wirtschaftliche Erholung»: Der Pavillon des Ministeriums für Landwirtschaft, gestaltet von Charlotte Perriand und Fernand Léger an der internationalen Ausstellung der Künste und Technik des modernen Lebens in Paris 1937.
«Ohne landwirtschaftlichen Wohlstand, keine wirtschaftliche Erholung»: Der Pavillon des Ministeriums für Landwirtschaft, gestaltet von Charlotte Perriand und Fernand Léger an der internationalen Ausstellung der Künste und Technik des modernen Lebens in Paris 1937.
Archives Charlotte Perriand, Paris
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Charlotte Perriand ist eine der führenden Figuren im Bereich der Innenarchitektur des zwanzigsten Jahrhunderts. Zusammen mit Pierre Jeanneret und Le Corbusier schuf sie viele Möbelstücke, welche wir heute als Klassiker bezeichnen. Der erste Band einer geplanten dreiteiligen Serie befasst sich mit ihrer Ausbildung, ihrer Arbeit in der Fotografie, ihrem frühen Interesse an der Pre-Fab-Wohnarchitektur und der Zusammenarbeit mit Le Corbusier in seinem Atelier an der Rue de Sèvres in Paris.

Charlotte Perriands Arbeiten lag die Idee zugrunde, dass durchdachtes Design einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben kann. Das Buch zeigt denn auch Perriands Auseinandersetzung mit linken Gruppen und ihren Wunsch nach sozialer Veränderung - was sie dazu veranlasste, erschwingliche und ansprechende Möbel für die Massen zu schaffen. Durch diese und ihre Teilnahme an den Internationalen Kongressen für moderne Architektur wandte sich Perriand in den 1930er-Jahren preiswerten, natürlichen Materialien wie Zuckerrohr und Holz zu.

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