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In der Stadt der perfekten Büros

Das Interesse für die Architektur auf dem Basler Novartis-Campus ist gross. Seit kurzem werden offizielle Führungen angeboten. Das bietet Gelegenheit für eine Zwischenbilanz.

Frank O. Gehrys Bau (links) und die Gebäude von David Chipperfield (hinten), Adolf Krischanitz, Rafael Moneo und Vittorio Magnago Lampugnani (von links).
Frank O. Gehrys Bau (links) und die Gebäude von David Chipperfield (hinten), Adolf Krischanitz, Rafael Moneo und Vittorio Magnago Lampugnani (von links).
Harf Zimmermann

Der Novartis-Campus nimmt Gestalt an. Auf dem ehemaligen Gelände des Werks St. Johann der Sandoz konnten in diesem Jahr die Schlüssel zu drei weiteren Bauten an den Auftraggeber überreicht werden. Somit sind in den letzten fünf Jahren zehn Neubauten erstellt worden.

Die Besten der Besten aus der internationalen Architektenszene hat Novartis-CEO Daniel Vasella verpflichten können: Neben den Schweizer Architekten Roger Diener und Peter Märkli haben bis jetzt Frank O. Gehry, Rafael Moneo, David Chipperfield, Adolf Krischanitz und die japanischen Büros von Tadao Ando, Yoshio Taniguchi, Fumihiko Maki und SANAA auf dem Campus gebaut. Hinzu kommt der Mailänder Architekt und Städtebauprofessor Vittorio Magnago Lampugnani, der 2001 den Masterplan für das ganze Areal entworfen hatte und selbst mit einem Gebäude präsent ist.

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