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Das Werwölflein und andere Desaster

Im Eigenverlag kann jeder Bücher übers Internet publizieren - und auch die Titelbilder selber gestalten. Ein Blog zelebriert nun die misslungensten Kindle-Covers.

kpn

Das Zeitalter des Internets ist das Zeitalter der Hobbyautoren. Plattformen wie Amazons Eigenverlag ermöglichen heute jedem und jeder, Liebesgeschichten, Agentenroman und Ratgeber als Kindle-E-Book herauszugeben. Der Do-It-Yourself-Geist vieler Eigenverleger lässt sich offensichtlich auch nicht bremsen, wenn es um die Gestaltung ihrer Bucheinbände geht.

«Guardian»-Autor Stuart Heritage ist auf die Instagram-Seite Kindle Cover Disasters gestossen. Diese zelebriert gewissermassen die Design-Stümpereien von Freizeitschreibern: Kindlich gezeichnete Werwölfe, Planeten mit Gesichtern, mit Heckenscheren bewaffnete Amazonen – und noch einiges mehr, was sich mit Photoshop so anrichten lässt.

Möglich sind solche Titelbilder, weil die Bestimmungen von Amazon relativ locker sind. Der Konzern rät den Eigenverlegern lediglich, sie sollen das Design sorgfältig auswählen, denn: «A book is judged by its cover!» Wie wahr.

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