Zum Hauptinhalt springen

Der Totenkopf als Kult-Symbol

Fast alle Jungs finden Totenköpfe toll – und Künstler wie Damien Hirst, Alexander McQueen oder Vivienne Westwood erst recht. Ein neues Buch zeigt, wie beliebt das Kult-Motiv seit Jahren ist.

«Vanitas vanitatum omnia vanitas» heisst dieser Aufnäher von Alan Kane.
«Vanitas vanitatum omnia vanitas» heisst dieser Aufnäher von Alan Kane.
Alan Kane
Kein Bild aus dem Ikea-Katalog, sondern «Le visage de vanitas» von James Hopkins.
Kein Bild aus dem Ikea-Katalog, sondern «Le visage de vanitas» von James Hopkins.
James Hopkins
Stephanie Henderson findet, dass manche nicht sterben: «Non omnis moriar» heisst ihr Werk.
Stephanie Henderson findet, dass manche nicht sterben: «Non omnis moriar» heisst ihr Werk.
Stephanie Henderson
1 / 11

Totenköpfe haben etwas Faszinierendes und erleben immer wieder eine Renaissance als Motiv in der Kunst. In den 1970er-Jahren waren es Bands wie Grateful Dead, die ihre Album-Cover damit zierten. Später breiteten sich die Schädel als Symbol der Anarchie auf T-Shirts, Ansteckern oder Taschen aus und gaben den Trägern ein wenig das Gefühl, ein Rebell zu sein. Langsam entdeckten auch verschiedene Künstler die Symbolkraft und liessen sich davon inspirieren. Totenköpfe scheinen das Kult-Symbol der vergangenen Jahrzehnte zu sein.

«The Book of Skulls» von Faye Dowling zelebriert diesen Kult, macht eine Reise durch Mode und Musik, zeigt hier ein Totenkopf-Tattoo, dort ein Gemälde, eine Skulptur, einen Schal, ein Schmuckstück, ein Album-Cover oder eine Wohnungseinrichtung, in die sich wie zufällig die Form eines Totenkopfs eingeschlichen hat. Von Black Sabbath bis Hello Kitty, von Damien Hirst bis Alexander McQueen hat die freie Redaktorin und Kuratorin Faye Dowling eine breite Palette von kunstvollen Schädeln ausgewählt.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch