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«Jedes siebte Geständnis ist falsch»

Mathias Ninck hat einen Krimi geschrieben, der von einem wahren Fall inspiriert ist: der «Parkhausmörderin», die in Hindelbank im Gefängnis sitzt. Sie hat zwei Morde gestanden, aber es gibt Zweifel an ihren Aussagen.

Mirjam Comtesse
Autor und Ex-Reporter Mathias Ninck (51) posiert in der Zürcher Polizeiwache Urania.
Autor und Ex-Reporter Mathias Ninck (51) posiert in der Zürcher Polizeiwache Urania.

Herr Ninck, wie sind Sie auf die Idee zu Ihrem Krimi «Mordslügen» gekommen?

In meinem Buch glaubt eine Psychiaterin zu wissen, dass die Serienmörderin Sandra Dubach aufgrund eines falschen Geständnisses im Knast sitzt. Diese Psychiaterin ist zwar erfunden, aber ich bilde mir ein, es gebe sie wirklich. Ich fand, diese Frau mit ihrer These bilde die ideale Grundlage für einen Krimi.

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