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«Nur faule Menschen machen keine Fehler»

Ernst Wyrsch machte das Hotel Belvédère in Davos zum Zentrum des WEF. Nun hat er eine Autobiografie geschrieben. Mit Redaktion Tamedia spricht er über seinen Vertrauten, Bill Clinton, und den «perfekten Gastgeber».

Wurde unter Ernst Wyrsch zum Zentrum des World Economic Forum: Das Grandhotel Belvédère in Davos.
Wurde unter Ernst Wyrsch zum Zentrum des World Economic Forum: Das Grandhotel Belvédère in Davos.

Sie haben gerade Ihre Autobiografie geschrieben. Darin berichten Sie von Ihrem Ruf als «renitenter Erfolgsmensch». Was heisst das genau? Ich verkörpere nicht unbedingt die schweizerischen Grundwerte. Der Schweizer ist bescheiden, ruhig, unauffällig. Ich bin laut, farbig, will herausstechen. Wenn ich Erfolg habe, dann rede ich auch darüber. Und das ist den Leuten zuweilen zu viel. Gleichzeitig füttere ich die Neider immer mit Informationen, denn Neider muss man sich erkämpfen und erschaffen. Grundvoraussetzung ist, dass man tatsächlich Erfolg haben muss, bevor man darüber sprechen kann.

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