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Verflitzt viel

Jimmy Flitz, die Maus vom Münsterspitz, reist im 5.Teil der Hörbuchreihe von Roland Zoss zu den Kelten. Und erlebt definitiv zu viel.

Potztuusig! Das würde Jimmy Flitz jetzt sagen. So viele Figuren, Tiere, Zeiten, Orte, Begegnungen und Musikstile, dass einem fast schwindlig wird. Was die Maus Jimmy Flitz im neusten Hörbuch von Roland Zoss erlebt, erfordert auch (oder gerade) für Erwachsene ein hohes Mass an Konzentration.

Ab ins Bundeshaus

«Jimmy Flitz – e Reis dür d Zyt» heisst das 79-minütige Werk. Jimmy (Dajana Wetzel), die Maus vom Münsterturm, bekommt Besuch von der weisen Eule (Andri Schenardi), die ihr rät, sich in der Politik für die Rechte der Tiere einzusetzen. Die Maus flitzt also ins Bundeshaus, wo sich Bundesrat Hans-Rudolf Merz gerade über das «Bühühündnerfleisch» amüsiert. Für die Maus hingegen haben die Politiker nur Buhrufe übrig. Also will es Jimmy bei den Kelten versuchen, die – laut der Eule – eine besonders innige Beziehung zu Natur und Tieren pflegten. Via Zug gelangt die Maus nach Genf, via LHC-Weltmaschine im Cern wird sie per Zufall in die Vergangenheit geschleudert, ja, zu den Kelten. Genauer: Ins Jahr 218 vor Christus. Jimmy Flitz landet mitten in General Hannibals Herde, auf dem gutmütigen afrikanischen Kriegselefanten Suru (Pedro Lenz).

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