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Wieder eine Mordserie im Emmental

Zeitungsnotizen von Todesfällen mit ungeklärter Ursache häufen sich. Jugendbanden, Tierquäler und Giftmischer treiben ihr Unwesen im grünen Hügelland östlich von Bern. Aber kein Grund zur Sorge: Die mutmasslichen Morde sind fiktiv, sie stammen aus dem neuen Band «Noch mehr Mordsgeschichten aus dem Emmental».

fotolia

Eine beliebte Zahnärztin verschwindet, ein Lawinenunglück ist kein Unfall, und kerngesunde Rentner werden tot aufgefunden. Habgier und Missgunst, Rachelust und Brutalität scheinen um sich zu greifen.

Doch keine Bange: Im grünen Hügelland geht es (mehr oder weniger) friedlich zu, wie überall sonst hierzulande. All die erwähnten und zahlreiche weitere Kriminalfälle finden sich in «Noch mehr Mordsgeschichten aus dem Emmental», der dritten Folge einer vor vier Jahren begonnenen, sehr erfolgreichen Krimireihe.

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