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Charlie Sheen versteht TV-Rauswurf

Charlie Sheen hat das Kriegsbeil begraben und zeigt Verständnis für seinen Rauswurf aus «Two and a Half Men». Er hätte sich wahrscheinlich auch gefeuert.

Der «Torpedo der Wahrheit»: Während seiner Show am 8. April in New York ...
Der «Torpedo der Wahrheit»: Während seiner Show am 8. April in New York ...
Keystone
... schien Sheen seine Fans zu begeistern.
... schien Sheen seine Fans zu begeistern.
Keystone
Im März 2010 musste er sich dafür vor Gericht verantworten.
Im März 2010 musste er sich dafür vor Gericht verantworten.
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In der im US-Fernsehen ausgestrahlten «Tonight Show» sagte der ehemalige Star der Comedy-Serie «Two and a Half Men», er verstehe, warum die Produzenten ihn im März entlassen hätten. Er hätte sich an ihrer Stelle wahrscheinlich auch gefeuert. «Vielleicht nicht so, wie sie es getan haben», sagte er am Donnerstagabend lachend zu Moderator Jay Leno.

Bewunderung für Kutcher

«Ich hätte ein bisschen besser aufpassen sollen, in welchem Zustand ich auftauche», sagte Sheen selbstkritisch. Mit seinen früheren Kollegen der Serie habe er keinen Kontakt mehr, er trage aber niemandem etwas nach. Seine Beziehung zu seinem Vater, dem Schauspieler Martin Sheen, sei wieder in Ordnung. «Wir sind wieder Kumpel.»

Für seinen Nachfolger Ashton Kutcher zeigte Sheen Bewunderung. Kutcher sei ein toller Schauspieler, sagt er. Auf die Frage, ob er seinem Nachfolger etwas raten könnte, antwortete Sheen, er würde ihn gerne umarmen und ihm sagen: «Mach mich stolz, Junge.»

Sheen war im März nach einer Schimpftirade gegen den Produzenten der Erfolgsserie entlassen worden. Bis dahin war er der bestbezahlte TV-Schauspieler der USA. Am Montag kehrt die Serie un den USA mit Kutcher auf den Bildschirm zurück.

SDA/dj

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