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China – farbig, düster, schwarz

Jeden Freitag präsentiert Redaktion Tamedia Fundstücke aus dem Archiv der Fotostiftung Schweiz. Heute: Andreas Seiberts Reportage über chinesische Migranten.

Güterzug auf dem Weg nach Datong, Chinas «Hauptstadt der Kohleproduktion». Kohle ist eine der Grundlagen für Chinas Wirtschaftswunder. Provinz Shanxi. (April 2007)
Güterzug auf dem Weg nach Datong, Chinas «Hauptstadt der Kohleproduktion». Kohle ist eine der Grundlagen für Chinas Wirtschaftswunder. Provinz Shanxi. (April 2007)
© Andreas Seibert
Frühmorgens in den Strassen von Datong. Datong, Provinz Shanxi. (April 2007)
Frühmorgens in den Strassen von Datong. Datong, Provinz Shanxi. (April 2007)
© Andreas Seibert
In der Anyuan-Kohlemine. Herr Liang (42) auf dem Weg zur Dusche. Pingxiang, Provinz Jiangxi. (März 2008)
In der Anyuan-Kohlemine. Herr Liang (42) auf dem Weg zur Dusche. Pingxiang, Provinz Jiangxi. (März 2008)
© Andreas Seibert
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Andreas Seiberts Serie «From Somewhere to Nowhere – China's Internal Migrants» ist in China entstanden. Sie wurde 2008 im Lars-Müller-Verlag publiziert. Der Fotograf arbeitet zurzeit an einem neuen Langzeitprojekt, das die oft gehörte Forderung nach wirtschaftlichem Wachstum hinterfragt. Es wird vom Aargauer Kuratorium und von der George Foundation gefördert. Fotografien von Andreas Seibert werden in zahlreichen Ausstellungen in der Schweiz und im Ausland gezeigt.

Der 41-Jährige studierte von 1990 bis 1992 Germanistik und Philosophie an der Universität Zürich und absolvierte dann die Fachklasse für Fotografie an der Zürcher Hochschule der Künste. Er war Mitglied der Zürcher Fotografen-Agentur Lookat Photos. Seit 1997 wohnt Andreas Seibert mit seiner Familie in Tokio, von wo aus er für namhafte Magazine aus Asien berichtet.

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