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Clinton bei Spider-Man

Endlich feierte das Musical «Spider-Man» am Broadway Premiere. Die zerstrittenen Macher, Musiker Bono und Regisseurin Julie Taymor, zeigten sich versöhnlich. Auf dem roten Teppich: Bill Clinton und Cindy Crawford.

Wirklich romantisch ging es dann aber auf der Musical-Bühne zu und her: Die Spider-Man-Darsteller Reeve Carney und Jennifer Damiano.
Wirklich romantisch ging es dann aber auf der Musical-Bühne zu und her: Die Spider-Man-Darsteller Reeve Carney und Jennifer Damiano.
Keystone
Zur glanzvollen Broadway-Premiere fand sich gar der ehemalige US-Präsident Bill Clinton ein.
Zur glanzvollen Broadway-Premiere fand sich gar der ehemalige US-Präsident Bill Clinton ein.
Reuters
Schauspieler Liam Neeson.
Schauspieler Liam Neeson.
Keystone
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Mit mehr als einjähriger Verspätung hat das Broadway-Musical «Spider-Man: Turn Off the Dark» am Dienstagabend Premiere gefeiert. Die mit 70 Millionen Dollar bislang teuerste derartige Produktion in New York hatte in der Entstehung mit zahlreichen Problemen, Unfällen bei Proben und finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Darüber hinaus kam es zwischenzeitlich zu einem Zerwürfnis zwischen den Schöpfern der Show, den U2-Songwritern Bono und The Edge sowie der «König der Löwen»-Regisseurin Julie Taymor.

Versöhnung auf dem roten Teppich

Am Premierenabend demonstrierten die drei auf dem roten Teppich öffentlich Eintracht: «Wir lieben Julie und haben das immer getan», sagte Bono vor dem Foxwoods Theatre. «Als Künstler waren wir uns sehr, sehr nahe. Sie hat ihr ganzes Leben in dieses Projekt gesteckt», sagte er. Auch Taymor äusserte sich versöhnlich. Die Show sei der Versuch, etwas anderes und Schwieriges zu machen. «Ich freue mich riesig, heute Abend hier zu sein. Ich bin sehr stolz darauf.»

Zur Premiere kamen zahlreiche Prominente, darunter Ex-Präsident Bill Clinton und seine Tochter Chelsea, die Schauspieler Matt Damon, Steve Martin, Liam Neeson und Vanessa Redgrave, Fernsehmoderatorin Barbara Walters, Regisseur Spike Lee, Komponist Andrew Lloyd Webber und Tennislegende John McEnroe.

dapd/jos

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