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«Francine Jordi, warum nicht?»

Nach langer Ankündigung soll im August die erste «Gala Schweiz» erscheinen. Die Redaktionsleiterin Barbara Ryter sagt, was nicht ins Blatt darf und warum sie sich über den Begriff «Cervelat-Prominenz» nervt.

Die ehemalige People-Journalistin Barbara Ryter ist für die Schweizer Beilage in der «Gala» verantwortlich.
Die ehemalige People-Journalistin Barbara Ryter ist für die Schweizer Beilage in der «Gala» verantwortlich.

Der Schweizer «Gala»-Split wurde schon vor Monaten angekündigt. Im August soll er nun erscheinen. Warum hat es so lange gedauert? Barbara Ryter: Es hiess, es sei eine schwere Geburt gewesen. Dabei war das bloss sinnbildlich gemeint. Eine Verantwortliche für den Schweizer «Gala»-Split bei Gruner+Jahr ist vor dem eigentlich geplanten Start im März schwanger geworden. Die Verspätung hat also weder mit einer Zangengeburt, noch mit der Redaktion noch mit den Inseraten zu tun.

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