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«Alle sollen die Hosen anbehalten»

Benjamin von Stuckrad-Barre und Jasna Fritzi Bauer über ihren neuen Podcast – und den Moment, als Sophie Hunger «Atemlos» gesungen hat.

Quentin Lichtblau
«Authentizität ist ein furchtbares Kriterium»: Benjamin von Stuckrad-Barre und Jasna Fritzi Bauer. Foto: Keystone
«Authentizität ist ein furchtbares Kriterium»: Benjamin von Stuckrad-Barre und Jasna Fritzi Bauer. Foto: Keystone

Mittag in Berlin-Mitte. In einem angemieteten Apartment, das laut dem Besitzer ein «multi-faceted space for friends» und gleichzeitig eine Art Showroom für Designermöbel ist, sitzen der Autor Benjamin von Stuckrad-Barre, 44, und die Schauspielerin Jasna Fritzi Bauer, 30, auf einer quietschblauen Couch unter einer Deckenlampe aus übergrossen Christbaumkugeln. Stuckrad-Barre und Bauer sind hier, um über ihren neuen Spotify-Podcast «Ja Ja Nee Nee» zu sprechen. Jasna Fritzi Bauer hat gerade noch das Bett im Nebenzimmer für einen Mittagsschlaf genutzt, steht daher noch etwas neben sich und überlässt Stuckrad-Barre das Reden. Der ist wie immer hellwach.

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