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Verliebtes, rebellisches East Village

Jeden Freitag präsentiert Redaktion Tamedia Fundstücke aus dem Archiv der Fotostiftung Schweiz. Heute: Henriette Grindats East Village in Manhattan.

Die Lausanner Fotografin, die 1986 63-jährig verstarb, ist heute kaum mehr bekannt. Sie war eine der wenigen Frauen, die sich immer dafür einsetzten, dass Fotografie als Kunst angesehen wird. Nach Fotoschulen in Lausanne und Vevey hatte sie ab 1947 ein eigenes Fotoatelier in Lausanne. Ihre Fotos konnte sie unter anderem in der NZZ, der «Annabelle» oder im «Du» zeigen.

Ihren Blick warf Henriette Grindat meist auf scheinbar Nebensächliches. So wie auch in der Fotoserie, die «East Village» heisst. Dort sind nicht etwa Häuser des Quartiers im Süden Manhattans zu sehen, sondern Menschen, die dort wohnten oder zufällig da waren, als Henriette Grindat mit ihrer Kamera da war.

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