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«Eine Manege ohne Tiere kann ich mir nicht vorstellen»

Géraldine Knie ist die erste Frau an der Spitze des Zirkusunternehmens. Ein Gespräch über die Kritik von Tierschützern, Visionen – und Ferienpläne.

Hat Ende November die artistische Leitung des Circus Knie übernommen: Géraldine Knie während einer Vorstellung im August. Foto: Keystone
Hat Ende November die artistische Leitung des Circus Knie übernommen: Géraldine Knie während einer Vorstellung im August. Foto: Keystone

Géraldine Knie, kürzlich hat sich Ihr Vater aus der Manege verabschiedet. Wie haben Sie diesen Moment erlebt?

Wir weinen immer noch! Das war ein sehr emotionaler Moment. Seit ich denken kann, stehe ich mit meinem Vater in der Manege. Und obwohl wir seit zwei Jahren wussten, dass er beim 100-Jahr-Jubiläum zum letzten Mal auftreten würde, haben wir es lange verdrängt – auch, damit die Kinder nicht allzu traurig sein würden. Es war hart, zu sehen, wie selbst mein 18-jähriger Sohn Ivan Frédéric Tränen in den Augen hatte.

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