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Beiläufige Vergewaltigungen

Die amerikanische Erfolgsserie «Game of Thrones» steht in der Kritik; sie soll sexuelle Gewalt zu unbeschwert darstellen.

Heldinnen und potenzielle Missbrauchsopfer: Emilia Clarke in «Game of Thrones». Foto: Macall B. Polay (HBO)
Heldinnen und potenzielle Missbrauchsopfer: Emilia Clarke in «Game of Thrones». Foto: Macall B. Polay (HBO)

Schwerter, Burgen, Bärte – und Vergewaltigungen – das ist die US-Fernsehserie Game of Thrones. In einer der letzten Folgen schänden Plünderer die Frauen auf Crasters Hof, eine Episode zuvor wird Königin Cersei von ihrem Bruder zum Sex gezwungen. Vergewaltigungen sind Alltag in dieser düsteren Fantasywelt.

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