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«Das tönt jetzt ein bisschen esoterisch»

Frühstücksfernsehen zu später Stunde: Der «Club» fungierte gestern als öffentliche Therapiestunde für eine von ihrer Tochter verlassene Mutter.

Es gibt kaum einen Aspekt der Eltern-Kind-Beziehung, der in den letzten Jahren nicht von den Medien seziert und ausgiebig betrachtet wurde. Im gestrigen «Club» kam ein hoch emotionales, wenn auch gesellschaftspolitisch nur marginal relevantes Thema zur Sprache, das sich bestens im Frühstücksfernsehen machen würde, zu später Stunde aber zäh zu verdauen war: Kinder, die den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen.

Öffentlich inszenierte Psychoanalyse

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