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«Das war es, Leute»

Gestern lief die letzte Folge von «The Big Bang Theory». Zwölf Jahre parodierte die Kultserie Nerds und Hipsters.

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Ende einer Ära: Am Donnerstagabend flimmerte in den USA die letzte Folge von «The Big Bang Theory» über die Bildschirme.
Ende einer Ära: Am Donnerstagabend flimmerte in den USA die letzte Folge von «The Big Bang Theory» über die Bildschirme.
instagram/bigbangtheory_cbs
Wie eine Familie: Im Mittelpunkt der letzten Folge steht erneut die Freundschaft der Hauptdarsteller.
Wie eine Familie: Im Mittelpunkt der letzten Folge steht erneut die Freundschaft der Hauptdarsteller.
instagram/bigbangtheory_cbs
Der zentrale Plot: Sheldon Cooper und seine Frau Amy erhalten für ihre gemeinsame Arbeit den Nobelpreis in Physik.
Der zentrale Plot: Sheldon Cooper und seine Frau Amy erhalten für ihre gemeinsame Arbeit den Nobelpreis in Physik.
instagram/bigbangtheory_cbs
Sind füreinander da: Ihre Freunde Rajesh (von links), Bernadette, Howard, Penny und Leonard begleiten das Paar zur Verleihung des Preises in Schweden.
Sind füreinander da: Ihre Freunde Rajesh (von links), Bernadette, Howard, Penny und Leonard begleiten das Paar zur Verleihung des Preises in Schweden.
instagram/bigbangtheory_cbs
Weiteres Mitglied der Gang: Ebenfalls in der letzten Folge erfahren Leonard und Penny, dass sie ihr erstes gemeinsames Kind erwarten.
Weiteres Mitglied der Gang: Ebenfalls in der letzten Folge erfahren Leonard und Penny, dass sie ihr erstes gemeinsames Kind erwarten.
instagram/bigbangtheory_cbs
Niemand will mehr Treppen laufen: Rechtzeitig zum Ende der Serie wird der Fahrstuhl repariert, der seit der ersten Folge ausser Betrieb war.
Niemand will mehr Treppen laufen: Rechtzeitig zum Ende der Serie wird der Fahrstuhl repariert, der seit der ersten Folge ausser Betrieb war.
instagram/bigbangtheory_cbs
Ende einer Ära: Für die Schauspieler war der Dreh der letzten Folge so emotional, dass sie auf ein Livepublikum im Studio verzichteten.
Ende einer Ära: Für die Schauspieler war der Dreh der letzten Folge so emotional, dass sie auf ein Livepublikum im Studio verzichteten.
instagram/bigbangtheory_cbs
Mit zwölf Staffeln, insgesamt 279 Folgen und einem Millionenpublikum auf der ganzen Welt:«The Big Bang Theory» ist die erfolgreichste US-amerikanische Sitcom aller Zeiten.
Mit zwölf Staffeln, insgesamt 279 Folgen und einem Millionenpublikum auf der ganzen Welt:«The Big Bang Theory» ist die erfolgreichste US-amerikanische Sitcom aller Zeiten.
Danny Moloshok, Reuters
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Nach zwölf Jahren und 279 Episoden hat sich in den USA die Sitcom «The Big Bang Theory» mit einer emotionalen Folge vom Bildschirm verabschiedet. Im einstündigen Finale, das am Donnerstagabend ausgestrahlt wurde, gab es für mehrere Charaktere Grund zum Feiern. Ausserdem war US-Schauspielerin Sarah Michelle Gellar (42, «Buffy») in einem Gastauftritt zu sehen.

«Und das war es, Leute. Jetzt fühlt es sich so verdammt echt an», schrieb Penny-Darstellerin Kaley Cuoco (33) nach der Ausstrahlung auf Instagram, zusammen mit einem weinenden Emoji. Co-Stars wie Jim Parsons, Johnny Galecki und Mayim Bialik posteten Bilder von den Dreharbeiten.

«It all started with the big bang!»: Die allerletzte Szene ist emotional. Video: Instagram/bigbangtheory_cbs

Die international erfolgreiche Serie um sechs schräge Wissenschaftler und eine hübsche Kellnerin wurde mehrfach mit einem Emmy ausgezeichnet, die sieben Hauptdarsteller gehören zu den Topverdienern unter den Serienschauspielern. Anfang des Monats verewigten sie ihre Handabdrücke vor dem TCL Chinese Theatre in Hollywood im Zement. In Deutschland wird ProSieben das Finale der seit 2007 laufenden Serie vermutlich im Herbst zeigen.

Bildstrecke: Der Physiker als Nerd

«Es gibt nur eine bewusstseinserweiternde Droge die mir Spass macht und die nennt sich Wissenschaft!»:  Leonard Hofstadter, Sheldon Cooper und Howard Wolowitz (v.l.) in «The Big Bang Theory». Foto: Getty
«Es gibt nur eine bewusstseinserweiternde Droge die mir Spass macht und die nennt sich Wissenschaft!»: Leonard Hofstadter, Sheldon Cooper und Howard Wolowitz (v.l.) in «The Big Bang Theory». Foto: Getty
«Ich bin Hindu. In meiner Religion lehrt man, dass Leiden in diesem Leben im nächsten Leben belohnt wird. 3 Monate mit Sheldon am Nordpol und ich werde wiedergeboren als gutbestückter Milliardär mit Privatjet.»: Rajesh Koothrappali (r.) und Sheldon Cooper. Foto: Getty
«Ich bin Hindu. In meiner Religion lehrt man, dass Leiden in diesem Leben im nächsten Leben belohnt wird. 3 Monate mit Sheldon am Nordpol und ich werde wiedergeboren als gutbestückter Milliardär mit Privatjet.»: Rajesh Koothrappali (r.) und Sheldon Cooper. Foto: Getty
«Zu sagen, es hätte keinen Urknall gegeben, entspricht der Behauptung, dass die Erde flach sei.»: Astrophysiker George Smoot mit Sheldon Cooper. Foto: CBS
«Zu sagen, es hätte keinen Urknall gegeben, entspricht der Behauptung, dass die Erde flach sei.»: Astrophysiker George Smoot mit Sheldon Cooper. Foto: CBS
«Mein Ziel ist einfach. Es ist ein vollständiges Verständnis des Universums.»: Astrophysiker Stephen Hawking. Foto: Keystone
«Mein Ziel ist einfach. Es ist ein vollständiges Verständnis des Universums.»: Astrophysiker Stephen Hawking. Foto: Keystone
«Nur in den rätselhaften Gleichungen der Liebe kann man Logik finden.»: Russell Crowe als Mathematiker John Forbes Nash in «A Beautiful Mind». Foto: PD
«Nur in den rätselhaften Gleichungen der Liebe kann man Logik finden.»: Russell Crowe als Mathematiker John Forbes Nash in «A Beautiful Mind». Foto: PD
«Alles was ich kenne, ist Logik.»: Leonard Nimoy als Vulkanier Mr. Spock in «Star Trek». Foto: PD
«Alles was ich kenne, ist Logik.»: Leonard Nimoy als Vulkanier Mr. Spock in «Star Trek». Foto: PD
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(SDA)

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