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Deutsche Presse verreisst Schweizer «Tatort»

«Vergurkt», «Käse», «behäbig» – die Zeitungen des nördlichen Nachbarlands gehen mit Imbodens «Wunschdenken» hart ins Gericht.

«Wer hat's vergurkt?», fragt der «Spiegel» und gibt gleich die Antwort: «Die Schweizer!» Ein Durcheinander von Ambitionen, Idiomen und Ideen habe den helvetischen «Tatort» vermasselt.
«Wer hat's vergurkt?», fragt der «Spiegel» und gibt gleich die Antwort: «Die Schweizer!» Ein Durcheinander von Ambitionen, Idiomen und Ideen habe den helvetischen «Tatort» vermasselt.
Spiegel.de
Ein «Käse-Krimi» sei «Wunschdenken» gewesen, meint das Boulevardblatt «Bild». Die Nachsynchronisation sei den Machern ebenso missglückt wie die Zusammenarbeit mit Sofia Milos.
Ein «Käse-Krimi» sei «Wunschdenken» gewesen, meint das Boulevardblatt «Bild». Die Nachsynchronisation sei den Machern ebenso missglückt wie die Zusammenarbeit mit Sofia Milos.
Bild.de
Einzig die altehrwürdige FAZ befindet den Schweizer «Tatort» für sehenswert. «Auf der besseren Seite des Durchschnitts» sei das Werk anzusiedeln. Die Zeitung lobt Gubser in der Rolle des Kommissar Flückiger als «sympathischen Kerl» und erkennt gekonnt montierte Filmzitate – so beziehe sich Regisseur Imboden auf Woody Allen und Sofia Coppolas «Lost in Translation».
Einzig die altehrwürdige FAZ befindet den Schweizer «Tatort» für sehenswert. «Auf der besseren Seite des Durchschnitts» sei das Werk anzusiedeln. Die Zeitung lobt Gubser in der Rolle des Kommissar Flückiger als «sympathischen Kerl» und erkennt gekonnt montierte Filmzitate – so beziehe sich Regisseur Imboden auf Woody Allen und Sofia Coppolas «Lost in Translation».
Faz.net
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