Zum Hauptinhalt springen

Ein menschlicher Kopf funktioniert wie ein Fernseher

SF 1 zeigt «America in Primetime», eine vierteilige Dokumentation über das Serienschaffen in den USA.

Simone Meier
Veränderte die Sehgewohnheiten grundlegend: Serien wie die «Soprano»s.
Veränderte die Sehgewohnheiten grundlegend: Serien wie die «Soprano»s.
Keystone

Es ist, von einem Serienfreak aus gesehen, schier undenkbar, dass es noch Menschen gibt, die nicht dieser grossen epischen Sucht unserer Tage frönen. Weil sie keine Zeit haben oder keine Geduld oder halt einfach lieber anderen Hobbys nachgehen. Man wird da dann immer gleich sehr missionarisch.

Für genau diese Uneingeweihten zeigt das Schweizer Fernsehen zwischen jetzt und Weihnachten in der «Sternstunde Kunst» am Sonntagmittag die vierteilige Dokumentation «America in Primetime» aus dem Jahr 2011. Einen Vierteiler also über die Eckpfeiler des amerikanischen Serienschaffens. Allerdings nicht bloss aus den letzten rund zehn Jahren, als amerikanische Bezahlsender wie HBO oder Showtime plötzlich anfingen, die grossen neuen amerikanischen Erzählungen zu schreiben, die das Kino zugunsten von Blockbuster-Events zunehmend aufgab.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen