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«Etwas viel Klischee und etwas wenig Tempo»

Der erste Teil des SRF-Films «Private Banking» wurde heute ausgestrahlt. So fällt das Urteil der Zuschauer aus.

Heute Abend lief der erste Teil von «Private Banking» auf SRF 1. Die mit Spannung erwartete Eigenproduktion löst bei den Zuschauern gemischte Gefühle aus, wie aus den Kommentaren auf Twitter hervorgeht. «Private Banking fängt SRF-typisch total überdreht und völlig surreal an. Natürlich schalte ich freiwillig ab. Aber warum muss ich für diesen Käse Zwangsgebühren bezahlen?», schreibt etwa ein User.

Etwas sachlicher argumentiert ein anderer User: «Etwas viel Klischee und etwas wenig Tempo». Letzteres wird auch in einem nächsten Kommentar bestätigt: «Mir sind jetzt die Kniescheiben eingeschlafen.» «Ich fands nicht schlecht. Ganz gut eigentlich», entgegnet ein anderer.

Es folgen weitere positive Resonanzen: «Sägemer 7 vo 10 Pünkt». Ein anderer meint, «Private Banking» sei die beste Werbung gegen «No Billag».

Eine Userin fühlt sich an die neue SRF-Serie «Wilder» erinnert:

SRF hat den Zweiteiler als grosses TV-Highlight angekündigt. Der Film erzählt die Geschichte der Aussenseiterin Caroline, die versucht, das Lebenswerk ihres Vaters zu retten. Die renommierte Privatbank Weyer kommt mit dem Wandel im Finanzsystem nicht klar und steht am Abgrund. Gegen den Willen ihres Bruders packt Caroline an – und enthüllt nicht nur die Geheimnisse der Bank, sondern auch diejenigen ihrer Familie.

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