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Marc Amacher scheitert kurz vor der Ziellinie

«Are you gonna go my way?» fragte Marc Amacher im Final von «The Voice of Germany». Mit diesem Song von Lenny Kravitz zelebrierte er musikalische Eigenständigkeit bis zum Schluss – auch wenn er am Ende nicht reüssierte.

Da waren sie noch in Feierlaune: Marc Amacher (mit Brille), Coach Michi Beck (r.) und Moderator Thore Schölermann (l.).
Da waren sie noch in Feierlaune: Marc Amacher (mit Brille), Coach Michi Beck (r.) und Moderator Thore Schölermann (l.).
Screenshot/Sat1
Kurz vor der Entscheidung: Marc Amacher schaffte es schliesslich nicht in die Endrunde.
Kurz vor der Entscheidung: Marc Amacher schaffte es schliesslich nicht in die Endrunde.
Screenshot/Sat1
Bereits am Nachmittag vor der Show posierte Marc Amacher auf einem Selfie von Smudo – zusammen mit niemand Geringerem als Emeli Sandé, die in der Finalshow einen Auftritt hat.
Bereits am Nachmittag vor der Show posierte Marc Amacher auf einem Selfie von Smudo – zusammen mit niemand Geringerem als Emeli Sandé, die in der Finalshow einen Auftritt hat.
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Rund 20 Personen aus der Schweiz reisten nach Berlin, um Marc Amacher im Final von «The Voice of Germany» (TVOG) vor Ort anzufeuern; darunter seine Frau Sabrina und Amachers Duo-Partner bei Chubby Buddy, Dominik Liechti. Letzterer war es, der Amacher im Sommer bei der TV-Show angemeldet hatte.

Zunächst sahen seine Fans, wie Amacher im Duett mit seinen Coaches Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier deren Hit «Ernten was wir säen» zum besten gab. Er knüpfte dabei dort an, wo er in der ersten Show eingestiegen war, als er sagte: «Ich finde Rhythmus wichtiger als Töne», und sich für die Coaches Michi & Smudo entschied.

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