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Sherlock Holmes ohne Hut und Pfeife, dafür mit Nikotinpflaster

Das Schweizer Fernsehen setzt auf eingekaufte Serienhits: «Sherlock» bietet eine moderne Interpretation des berühmten Detektivs. Wir erklären, weshalb die Begeisterung für den neuen Sherlock gerechtfertigt ist.

Jagen Verbrecher im London der Gegenwart: Sherlock (Benedict Cumberbatch) und sein Assistent Dr. John Watson (Martin Freeman), die Protagonisten der erfolgreichen BBC-Serie.
Jagen Verbrecher im London der Gegenwart: Sherlock (Benedict Cumberbatch) und sein Assistent Dr. John Watson (Martin Freeman), die Protagonisten der erfolgreichen BBC-Serie.
zvg/SF

1.Wegen des realistischen Settings

Es gibt zahlreiche Versuche, alte Roman- oder Filmstoffe neu zu interpretieren und sie dafür in die Jetztzeit zu versetzen. «Sherlock» des englischen Fernsehsenders BBC ist das erfolgreichste Beispiel. Die Serie umfasst pro Staffel drei Folgen in Spielfilmlänge, in denen die Abenteuer des Londoner Privatdetektivs Sherlock Holmes, die ursprünglich im ausgehenden 19.Jahrhundert spielten, in der pulsierenden Metropole der Gegenwart angesetzt sind.

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