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«Sherlock» und «Game of Thrones» räumen ab

Die Emmys sind die «Serien-Oscars». Vor der Vergabe am nächsten Sonntag wurden gestern die Kreativität-Emmys verliehen.

Liebt egozentrische Rollen und bleibt dabei very british: Schauspieler Benedict Cumberbatch. Foto: Savannia Flynn-Naid (The Guardian)
Liebt egozentrische Rollen und bleibt dabei very british: Schauspieler Benedict Cumberbatch. Foto: Savannia Flynn-Naid (The Guardian)

Die Fantasy-Saga «Game of Thrones» und eine Episode der BBC-Krimiserie «Sherlock» haben bei der Vergabe der Creative Arts Emmys abgesahnt. Zu den grossen Gewinnern gehörte am Sonntag in Los Angeles auch die Comedyshow «Saturday Night Live» des Senders NBC.

Sie wurde mit fünf Emmys belohnt. Heidi Klums Designershow «Project Runway» war in mehreren Kategorien nominiert, ging aber leer aus. Sie war im Vorjahr mit einem Creative Arts Emmy gewürdigt worden.

Die in Deutschland auch als «Katzentisch-Emmys» bekannten TV-Preise werden traditionell eine Woche vor den weit wichtigeren Primetime Emmys vergeben. Ihr Fokus sind technische Aspekte und Kunstgriffe, die ihre Produktion von anderen abhebt. Die Primetime Emmys folgen am 25. August.

SDA/phz

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