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Sherlocks viktorianischer Drogenrausch

In «Die Braut des Grauens» lassen die Macher von «Sherlock» ihre Helden im London der 1890er ermitteln. Das Spektakel aus Nebel, Grusel und Backenbärten läuft heute auf der ARD.

Wir erinnern uns: Das letzte Mal sahen wir Sherlock Holmes in einem Business-Jet auf dem Weg ins Exil. Das war Ende der dritten Staffel von «Sherlock» und Holmes hatte zuvor den erpresserischen Charles Augustus Magnussen erschossen. Und just als der Detektiv drohte aus unserem Leben zu verschwinden, brauchte ihn England dringender denn je: die Fratze des totgeglaubten Moriarty flimmerte über sämtliche Bildschirme Grossbritanniens.

«Die Braut des Grauens» (im Original: «The Abominable Bride») heisst das lang erwartete Sherlock-Special in Spielfilmlänge. Die Episode setzt dort ein, wo wir Sherlock Holmes zurückliessen – nur um uns sogleich auf eine Zeitreise zu entführen. Eine Uhr läuft rückwärts und auf einmal finden wir uns im London der Viktorianischen Ära. Und dort haben Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) und John Watson (Martin Freeman) einen wahrlich schauerlichen Fall zu lösen.

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