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TV-Kritik: Millionen-Onkels letzte Show

Gestern verabschiedeten sich Weltstars von «Benissimo». Ein Stück Schweizer TV-Geschichte ist vorbei. Und nie mehr regnets Lose von der Decke.

Welche Kugel darfs denn sein? Moderator Beni Thurnheer mit Assistentin Tanja Temel bei der «Benissimo»-Premiere. (21. März 1992)
Welche Kugel darfs denn sein? Moderator Beni Thurnheer mit Assistentin Tanja Temel bei der «Benissimo»-Premiere. (21. März 1992)
Keystone
Besonders hart trifft die SRF-Entscheidung die «Friends»: Für sie geht es nicht mehr weiter. (5. April 1997)
Besonders hart trifft die SRF-Entscheidung die «Friends»: Für sie geht es nicht mehr weiter. (5. April 1997)
Keystone
...ist zuständig für den Aufbau im «Benissimo»-Studio. (17. November 1999)
...ist zuständig für den Aufbau im «Benissimo»-Studio. (17. November 1999)
Martin Ruetschi, Keystone
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21.45 Uhr legte Beni Thurnheer zum letzten Mal den Hörer auf – und eigentlich hätte man abbrechen können. Denn das war «Benissimo» letztlich: Die Aussicht auf einen Millionengewinn, das Warten, ob es in der Stube klingelt. Oder war da mehr? Immerhin lockte die Sendung in 20 Jahren über 100 Millionen Zuschauer vor die Fernseher. «Benissimo» zählte zu den erfolgreichsten Shows in der Geschichte des Schweizer Fernsehens.

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