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TV-Kritik: Unbefriedigt aus dem Freudenhaus

Im Dunstkreis des Schweizer Sexkönigs Ingo Heidbrink versuchte ein SF-Reporter zu ermitteln und rückte dabei vor allem einen ins Licht: Sich selber.

Wer ist hier der Protagonist? Nein, nicht der grinsende Mann in der Mitte. Das ist der Reporter. Links von ihm der Zürcher Sexkönig Ingo Heidbrink.
Wer ist hier der Protagonist? Nein, nicht der grinsende Mann in der Mitte. Das ist der Reporter. Links von ihm der Zürcher Sexkönig Ingo Heidbrink.
Screenshot SRF
Dieser verdient viel Geld mit seinen acht Clubs und kann sich damit unter anderem ein paar Luxusschlitten leisten und hie und da einen Flug im Privatjet. Der Reporter (rechts) durfte mitfliegen und mitfahren.
Dieser verdient viel Geld mit seinen acht Clubs und kann sich damit unter anderem ein paar Luxusschlitten leisten und hie und da einen Flug im Privatjet. Der Reporter (rechts) durfte mitfliegen und mitfahren.
Screenshot SRF
«Sie trägt kein Mikrofon», stellte der Reporter (Mitte) fest. Dabei hatte er doch ein Interview mit der schönen Blonden führen wollen. Zu dumm.
«Sie trägt kein Mikrofon», stellte der Reporter (Mitte) fest. Dabei hatte er doch ein Interview mit der schönen Blonden führen wollen. Zu dumm.
Screenshot SRF
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«Ich wollte den Mann kennenlernen, der ein Leben führt, dass man vor Neid erblassen könnte», sagte der Reporter Marc Gieriet und versuchte seine Faszination für den Luxus gar nicht erst zu verbergen, als er mit dem Sexkönig Ingo Heidbrink auf einen Privatjet zulief, der sie zu einem Termin ins Tessin bringen sollte.

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