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Die aufmüpfige Sternenkriegerin

«Rogue One» ist der intensivste und beste «Star Wars»-Film seit Jahrzehnten. Pate für den Film von Gareth Edwards («Godzilla») standen Kriegsfilme.

Rebellisch: Felicity Jones im Film ­«Rogue One».
Rebellisch: Felicity Jones im Film ­«Rogue One».
Jonathan Olley/Lucasfilm Ltd.
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Es gibt grundlegende Elemente, die jeden «Star Wars»-Film sofort erkennbar machen: Lichtschwert schwingende Jediritter, die unvergessliche Titelmusik von John Williams, ein gelber Lauftext, der die Handlung einführt.

Im neuen Kinofilm «Rogue One: A Star Wars Story» kommt nichts davon vor. Er funktioniert völlig anders. Regisseur Gareth Edwards holt den Krieg der Sterne runter auf den dreckigen Boden. Er ist düster, intensiv und meint es mit seinen Helden nicht immer gut. Risiko statt Schema F.

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