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Die Menschheit schafft sich ab

Die sprechenden Menschenaffen sind zurück auf der Leinwand. Rupert Wyatts fulminant inszeniertes Prequel «Der Planet der Affen – Prevolution» erzählt, wie der Aufstieg der Primaten beginnt und in einer blutigen Schlacht gegen die Menschheit mündet. Das Verrückte an diesem grossartigen, klugen Science-Fiction-Streifen: Man drückt den Affen dabei beide Daumen.

Wie Vater und Sohn: Will Rodman (James Franco) und Schimpanse Caesar. Unterm rauen Actiongewand erweist sich «Der Planet der Affen – Prevolution» als sensibles Coming-of-Age-Drama.
Wie Vater und Sohn: Will Rodman (James Franco) und Schimpanse Caesar. Unterm rauen Actiongewand erweist sich «Der Planet der Affen – Prevolution» als sensibles Coming-of-Age-Drama.
zvg

In einem Forschungslabor in San Francisco steht der Gentechniker Will Rodman (James Franco, «127 Hours») vor einem historischen Durchbruch. An Schimpansen hat er ein Mittel zur Heilung von Alzheimer erfolgreich getestet. Mehr noch, die Gentherapie führte dazu, dass die Primaten eine überdurchschnittliche Intelligenz entwickelten. Nach einem Zwischenfall, bei dem Mitarbeiter des Pharmakonzerns von einer Schimpansin angriffen wurden, wird die Entwicklung des Medikaments jedoch abgebrochen. Alle Tiere werden eingeschläfert. Nur das Schimpansenbaby Caesar überlebt, weil Will es zu sich nach Hause schmuggelt.

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