Zum Hauptinhalt springen

Die Schweizer Top-Filme 2011

Magic Mushrooms, Schwingen und Verdingkinder: Wir haben Sieger und Zuschauerzahlen der diesjährigen Schweizer Filme eruiert.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, bereits werden die ersten Jahresrückblicke gemacht. Zumindest was den Schweizer Film angeht, macht das Sinn. Zwar wird dieses Jahr noch eine Handvoll einheimischer Filme starten, aber ihr Zuschauerpotenzial dürfte sich in Grenzen halten. Populär hingegen war und ist der «Verdingbub». Der Film von Markus Imboden verzeichnete bisher (Stand: 30.11.2011) 143'710 Kinoeintritte – das ist Platz eins im diesjährigen Filmjahr.

Wenn man die internationalen Filme berücksichtigt, liegt der «Verdingbub» auf Rang 23 der erfolgreichsten Filme, die in der Schweiz liefen. Ein gutes Resultat für ein Drama, das nicht das breite Publikum ansprach. An frühere Jahressieger kommt der Film damit aber nicht heran. «Mein Name ist Eugen» hatte 2005 578'786 Zuschauer und die «Herbstzeitlosen» kam 2006 auf 596'386 Zuschauer.

Leicht schwächerer Marktanteil

Das Fehlen eines Kassenschlagers schlug sich im Marktanteil des Schweizer Films nieder: 538'383 Eintritte insgesamt, das sind vier Prozent. Vor einem Jahr betrug der Marktanteil noch fünf Prozent. Auf den weiteren Plätzen der Schweizer Film-Hitparade landeten «Hoselupf» (39'205) und «Arme Seelen» (24'940). Die weiteren Filme und Zuschauerzahlen entnehmen Sie der Bildstrecke.

In der Romandie schwangen dieses Jahr «La Petite Chambre», «Vol Spécial» und «Sentier des Vaches» obenaus.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch