Zum Hauptinhalt springen

Geteiltes Echo auf neuen Woody-Allen-Film

Woody Allens erotische Komödie «Vicky Cristina Barcelona» mit Scarlett Johansson bekam zu ihrem Start in den USA sowohl verhaltene wie auch überschwängliche Kritiken.

«Das ist nicht die Rückkehr von Woody Allen», befand etwa die «Los Angeles Times» knapp, während die «Chicago Sun» jubelte: «Ein echtes Comeback - eine romantische Komödie, die beste Sommerunterhaltung mit ernsten Untertönen verbindet.»

In seinem 40. Film erzählt Allen von zwei amerikanischen Studentinnen (Johansson und Rebecca Hall), die auf einem Sommertrip nach Barcelona in heftige erotische Turbulenzen geraten. Ihre Begegnung mit dem attraktiven Künstler Juan Antonio (Bardem) und dessen Ex-Frau Maria Elena (Cruz) führt zu einer Reihe von emotionalen Verwicklungen.

«Woody Allen mag (genau wie wir alle) froh über seine kreative Wiederauferstehung sein, aber es ist immer noch derselbe mürrische Clown, der behauptet, Zynismus sei nur eine andere Art von Realität», schrieb die «New York Times».

Die Zeitung «USA Today» lobte dagegen den leichten Ton der Komödie: «Der Film ist so aufregend, prickelnd und schön wie eine Sommerromanze in einer exotischen Stadt.» Der Film kommt am 4. Dezember in die Deutschschweizer Kinos.

(SDA)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch