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In der Filmbranche flammt der Kulturkampf wieder auf

Schweizer Filmproduzenten kritisieren die Politik von Bundesrat Burkhalter und fordern einen Paradigmenwechsel in der Filmförderung: Weg vom Giesskannen-, hin zum Erfolgsprinzip.

Seine Politik wird von Schweizer Filmproduzenten kritisiert: Didier Burkhalter an den Solothurner Filmtagen.
Seine Politik wird von Schweizer Filmproduzenten kritisiert: Didier Burkhalter an den Solothurner Filmtagen.
Keystone

Die Einheit, die nach dem Rücktritt von Filmchef Nicolas Bideau in der Schweizer Filmbranche einkehren sollte, ist Wunschdenken – womöglich steht Bundesrat Didier Burkhalter und dem von ihm ernannten neuen Chef der Sektion Film im Bundesamt für Kultur, Ivo Kummer, gar eine Revolution ins Haus. Radikale Oppositionspolitik betreibt jedenfalls die Interessengemeinschaft der unabhängigen Schweizer Filmproduzenten (IG), die sich 2009 vom Verband der Schweizer Filmproduzenten SFP abgespalten hat und der Leute wie Lukas Hobi («Achtung, fertig, Charlie!»), Christian Davi («Vitus») oder Thierry Spicher («Home») angehören.

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