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Ja, so blau, blau, blau, blau...

Bis 2023 will James Cameron nicht weniger als vier «Avatar»-Filme drehen. Das Ziel: Eine «epische Saga».

Die Na'vi, das Urvolk auf dem Planeten Pandora.
Die Na'vi, das Urvolk auf dem Planeten Pandora.
AP/20th Century Fox
Regisseur James Cameron (vorne rechts) am Set von «Avatar», mit Sigourney Weaver und Sam Worthington.
Regisseur James Cameron (vorne rechts) am Set von «Avatar», mit Sigourney Weaver und Sam Worthington.
AP Photo/20th Century Fox, Mark Fellman
Die 3-D-Tricktechnik von «Avatar» versprach ein immersives Erlebnis in einer erstaunlichen Welt.
Die 3-D-Tricktechnik von «Avatar» versprach ein immersives Erlebnis in einer erstaunlichen Welt.
PD
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Nicht einer, nicht zwei, nicht drei. Nein, vier «Avatar»-Filme werden folgen, wie Regisseur James Cameron am Donnerstag an der Cinemacon-Konferenz erzählte. Das erste Sequel des Kassenerfolgs soll 2018 ins Kino kommen, die nächsten folgen 2020, 2022 und 2023.

Kurzum: Die nächsten acht Jahre wird uns das Leben des Urstamms auf Pandora begleiten, in 3-D und immer weiter verfeinert dank einer sich entwickelnden Digitaltechnik. Das wird ein Grund sein für die Investition des Fox-Studios. Ein anderer ist, dass sich Hollywood in Zeiten von Netflix auf sogenannte «Tentpole»-Filme verlässt, also Kinofilme, auf denen ein Studio sein Jahresgeschäft wie auf einem Pfeiler («Zeltstange») abstützen kann.

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