Moores vernichtendes Staunen über Trump

Der amerikanische Regisseur hat die Wahl des streitbaren US-Präsidenten vorausgesagt. In «Fahrenheit 11/9» analysiert er sie jetzt filmisch.

Bleiverseuchtes Wasser: Regisseur Michael Moore unterwegs in seiner Heimatstadt Flint im US-Bundesstaat Michigan. Foto: PD

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