Zum Hauptinhalt springen

Neues aus Mittelerde

Mit «The Desolation of Smaug» kommt der zweite Teil der dreiteiligen Verfilmung von Tolkiens Roman «Der Hobbit» auf die Leinwand. Wie immer gibts Landschaftsbilder und balletthafte Gemetzel.

Wird an eine Wand genagelt: Gandalf (Ian McKellen).
Wird an eine Wand genagelt: Gandalf (Ian McKellen).
Keystone
Nicht auf ihn, sondern auf den Zwergen Kili hat sie ein Auge geworfen: Die Elfe Tauriel (Evangeline Lilly) mit Legolas (Orlando Bloom).
Nicht auf ihn, sondern auf den Zwergen Kili hat sie ein Auge geworfen: Die Elfe Tauriel (Evangeline Lilly) mit Legolas (Orlando Bloom).
Keystone
Nebel, Berge, Hobbits: Regisseur Peter Jackson beweist erneut Rhythmusgefühl für Landschaftsbilder.
Nebel, Berge, Hobbits: Regisseur Peter Jackson beweist erneut Rhythmusgefühl für Landschaftsbilder.
Keystone
1 / 3

Regisseur Peter Jackson, der über die Jahre selber fast zum Hobbit geworden ist (so behauptet es seine Frau), hat sich in «The Hobbit: An Unexpected Journey» (2012) dem grossen mittelirdischen Ganzen verpflichtet und konnte in «The Hobbit: The Desolation of Smaug» dahinter nicht zurück. Jackson hatte im ersten Teil ja gleich Tolkiens schmales Büchlein «The Hobbit» (1937), das eigentlich nur von der Schatzfahrt des Bilbo Beutlin aus Beutelsend handelt und vom verlorenen Zwergenreich des Thorin Eichenschild, zur Vorgeschichte von «The Lord of the Rings» erklärt. Also zu viel mehr als der Gutenachterzählung, die Professor Tolkien einst seinen Kindern vorlas. Nämlich zum Anfang eines ausgewachsenen Epos, worin alles auf einen Weltenbrand und den Ringkrieg hinausläuft.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.