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Samir nicht nominiert

Die für eine Oscar-Kandidatur eingereichte Doku «Iraqi Odyssey» des Schweizer Regisseurs ist im Auswahlverfahren nicht weitergekommen.

Als Vertreter des deutschsprachigen Raums kann dafür ein österreichischer Filmemacher hoffen. Hubert Sauper ist mit seiner Südsudan-Doku «We come as friends» unter den 15 Finalisten für eine Oscar-Nominierung. Das teilte die Academy am Dienstag mit. Insgesamt waren in der Dokumentarfilm-Kategorie 124 Streifen eingereicht worden. Die fünf definitiven Nominierungen werden am 14. Januar bekannt gegeben, die Verleihung findet am 28. Februar in Los Angeles statt.

Auch «Beltracchi - Die Kunst der Fälschung», eine Doku über den Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi des deutschen Regisseurs Arne Birkenstock, hat es nicht in die Oscar-Vorauswahl geschafft. Weiter im Rennen sind US-Regisseur Michael Moore mit «Where to Invade Next», Davis Guggenheim mit «Malala – Ihr Recht auf Bildung» und Joshua Oppenheimer mit «The Look of Silence» über die Opfer des Militärputsches im Indonesien der 60er Jahre. Weitere Kandidaten: «Cartel Land» über den mexikanischen Drogenkrieg, «Amy» über die Sängerin Amy Winehouse und «Winter On Fire - Ukraine's Fight for Freedom» über den Ukraine-Konflikt.

Im Februar hatte die deutsche Ko-Produktion «Citizenfour» der US-Regisseurin Laura Poitras über Edward Snowden den Oscar gewonnen. Der deutsche Regisseur Wim Wenders war für «The Salt of the Earth» über den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado ebenfalls in der Kategorie nominiert gewesen.

SDA

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