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«Tscharniblues» à gogo

Das Berner Kino Rex zeigt ein ganzes Wochenende lang die «Tscharniblues»-Filme.

Laden zum Filmfest: Bernhard und Aron Nick. Foto: Raphael Moser
Laden zum Filmfest: Bernhard und Aron Nick. Foto: Raphael Moser

Beide Streifen feierten an den Solothurner Filmtagen Triumphe. Der eine 1980. Der andere 2019. Der erste «Tscharniblues» war ein Protestfilm gegen die bleierne Zeit in Bern, der die Jugendrevolten der 1980er-Jahre vorwegnahm und für Schlagzeilen sorgte. Gedreht hat ihn eine Gruppe junger Wilder, rund um Bernhard Nick.

40 Jahre später sorgte «Tscharniblues II» für euphorische Reaktionen. Er stammt aus der Feder von Bernhard Nicks Sohn Aron und ist eine filmische Annäherung an die Generation der Väter, die nachfragt, was aus den Träumen von damals geworden ist. Zugleich ist das Werk ein Zwiegespräch zwischen Vater und Sohn.

Anlässlich der Berner Premiere gibt es im Kino Rex nun ein «Tscharniblues»-Wochenende. Bis Sonntag läuft «Tscharniblues II» drei Tage und Nächte lang. Auch die früheren Filme «Dr Tscharniblues» (1979) und «Eine vo dene» (1980), den ebenfalls Bernhard Nick und dessen Freunde drehten, werden mehrmals zu sehen sein. Zudem stehen drei Spezialvorstellungen in Anwesenheit der Filmcrew auf dem Programm. (mbu/pd)

Tscharniblues-Filmfest: 5. bis 7.4., Kino Rex, Bern, www.rexbern.ch.

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