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Klassiker der Woche: Grandioses Playback

Normalerweise spielt das Gershwin Piano Quartet auf vier Flügeln. Die vier sind aber auch auf einem Flügeldeckel gut.

Acht Hände für Gershwin: Stefan Wirth, André Desponds, Mischa Cheung und Benjamin Engeli (v. l.). (Video: Youtube/gershwinpianoquartet)

Ein Stück, vier Pianisten: Da kann man schon mal die Übersicht verlieren im Konzertsaal, beim Hören von weitem. Wer spielt was? Wie verhalten sich die einzelnen Partien zueinander? Wie kommt es, dass alle zu tun haben – und trotzdem klingt das Ganze bemerkenswert luftig?

Aufschlussreiche Antworten auf solche und andere Fragen liefert dieser Film: Da bearbeiten die vier Pianisten des Gershwin Piano Quartet zu ihrer eigenen Aufnahme von Gershwins «An American in Paris» einen Flügeldeckel. Und plötzlich hört man das Stück nicht nur, man sieht es auch – in den grossen Strukturen ebenso wie in den feinsten Verästelungen.

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