Zum Hauptinhalt springen

Als Klee und Kandinsky die Kunst neu erfanden

Die Ausstellung «Klee & Kandinsky» im Zentrum Paul Klee ist die erste umfassende Gegenüberstellung der beiden Wegbereiter der abstrakten Kunst. Eine reichhaltige Werkschau.

Gute Zeiten: Paul Klee und Wassily Kandinsky, Bergkühnauerallee 6–7, Dessau, 1929. Die Aufnahme zeigt die beiden Künstlerfreunde vor einem sogenannten Meisterhaus, das sie als Lehrer am Bauhaus bewohnten.
Gute Zeiten: Paul Klee und Wassily Kandinsky, Bergkühnauerallee 6–7, Dessau, 1929. Die Aufnahme zeigt die beiden Künstlerfreunde vor einem sogenannten Meisterhaus, das sie als Lehrer am Bauhaus bewohnten.
ZPK
Abstrakter Kosmos: Wassily Kandinskys «Im Blau» von 1925 ist eine Leihgabe aus der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen aus Düsseldorf. Zu jener Zeit befand sich der Künstler auf dem Höhepunkt seines Schaffens.
Abstrakter Kosmos: Wassily Kandinskys «Im Blau» von 1925 ist eine Leihgabe aus der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen aus Düsseldorf. Zu jener Zeit befand sich der Künstler auf dem Höhepunkt seines Schaffens.
ZPK
Abstraktes Porträt: Paul Klee gestaltet sein «Artistenbildnis» von 1927 mit geometrischen Formen.
Abstraktes Porträt: Paul Klee gestaltet sein «Artistenbildnis» von 1927 mit geometrischen Formen.
ZPK
1 / 3

Teestunde in der freien Natur: Wassily Kandinsky blickt selbstbewusst lächelnd in die Kamera, der dreizehn Jahre jüngere Paul Klee schenkt ihm Tee ein. Ein Sinnbild für die Beziehung der beiden Künstlerfreunde? Wohl kaum. Paul Klee (1879–1940) und Wassily Kandinsky (1866–1944) befanden sich zu jener Zeit auf Augenhöhe, in regem Austausch.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.