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Der Schweizer Weltreporter

Der heute Montag verstorbene René Burri hat die Weltgeschichte mit seiner Kamera festgehalten. Er wurde dabei selbst zur Ikone.

Der grosse Schweizer Fotograf René Burri ist tot. (Archivbild, 18. Oktober 2005)
Der grosse Schweizer Fotograf René Burri ist tot. (Archivbild, 18. Oktober 2005)
Gaëtan Bally, Keystone
Burri war langjähriges Mitglied der Agentur Magnum. Von ihm stammen einige der berühmtesten Bilder der Weltgeschichte, unter anderem jenes des zigarrerauchenden Che Guevara (unten links). (4. Juni 2013)
Burri war langjähriges Mitglied der Agentur Magnum. Von ihm stammen einige der berühmtesten Bilder der Weltgeschichte, unter anderem jenes des zigarrerauchenden Che Guevara (unten links). (4. Juni 2013)
Walter Bieri, Keystone
Ein Leben lang Magnum-Fotograf: René Burri, aufgenommen von der belgischen Magnum- Fotografin Martine Franck, der Frau von Magnum-Mitbegründer Henri Cartier-Bresson (14. Juni 2003).
Ein Leben lang Magnum-Fotograf: René Burri, aufgenommen von der belgischen Magnum- Fotografin Martine Franck, der Frau von Magnum-Mitbegründer Henri Cartier-Bresson (14. Juni 2003).
Martine Franck/Magnum Photos
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Drei Augen besass René Burri, und damit machte er sich zur Legende. Der Fotograf und seine Leica, sie waren so verbündet, wie in dem anderen Fall eines Heldenlebens die Zigarre mit dem Mann verwachsen schien – Ernesto Che Guevara. Burri und Che, es war ein Schicksalstreffen damals, 1963 im Büro von Kubas zweitem Mann in der achten Etage des Hotels Riviera in Havanna. Burri sollte die Starreporterin von «Look», Laura Bergquist, zu einem Interview begleiten.

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