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«Die Art Basel hat 2,7 Millionen Follower»

«Wir machen die beste Messe auf jedem Kontinent»: Marc Spiegler. Foto: Art Basel

Die Art Basel expandiert: Jetzt wird schon im Basler Abwassersystem ausgestellt.

Wozu braucht eine kommerzielle Messe überhaupt kulturelle Projekte?

Die Schwestermesse der Art Basel, die Uhrenmesse Baselworld, steckt in einer Krise. Macht das der Art Basel Sorgen?

Dennoch richten sich beide Messen an die gleichen kapitalkräftigen Endverbraucher.

Wirklich nicht? Das Ökosystem der Galerien verändert sich auch rapid: Die Grossen werden immer grösser, die Kleinen haben oft keine Chance.

Warum?

Kann die Messe etwas für diese Galerien tun?

«Seit dem Aufkommen der Social Media steigen die Publikumszahlen».

Überprüfen Sie die gemeldeten Zahlen?

Die Art Basel beschäftigt dreissig VIP-Betreuer, vor zehn Jahren waren es noch acht.

Wer gilt bei Ihnen als VIP?

Die Standpreise der Art Basel sind ein Stolperstein für kleinere Galerien. Sollten die Grossen nicht mehr bezahlen?

Was kostet die Standmiete pro Quadratmeter? Tausend Franken?

Ersetzt Instagram nicht sowieso bald Kunstmessen?

Warum kommen so viele? Für die meisten ist die teure Kunst gar nicht erschwinglich.

Gibt es Vorgaben der Dachfirma MCH, die Messe noch stärker ­international zu verankern?

Bereiten Sie mit dem Programm Art Basel Cities in Buenos Aires schon mal das Terrain vor?

Und wann folgt die Gründung einer neuen Art-Basel-Messe dort?