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«Gerade in Schweizer Dörfern habe ich grosse Freiheit erlebt»

Der amerikanisch-nigerianische Autor Teju Cole zeigt die Schönheit der Schweiz in einem traumhaften Fotoband. Er habe bei uns ein beglückendes «Weitwegsein» verspürt.

Für den Autor und Fotografen Teju Cole bedeutet Fernweh nicht Eskapismus. Foto: Maggie Janik/Harvard GSD.
Für den Autor und Fotografen Teju Cole bedeutet Fernweh nicht Eskapismus. Foto: Maggie Janik/Harvard GSD.

Durch das eine Panoramabild helvetischer Berggipfel pflügt mit harten Strichen das Metallgeländer einer Aussichtsterrasse; über das andere legt sich das orange Netz einer Baustellensicherung. Auf einem weiteren Foto schraffieren die Lamellen einer Jalousie den Ausblick. Und ins Postkartenidyll des Brienzersees schiebt sich weiss und gross das Nebelhorn eines Schiffs.

Teju Cole, Bild aus «Fernweh» (Mack, 2020). Foto: Teju Cole und Mack
Teju Cole, Bild aus «Fernweh» (Mack, 2020). Foto: Teju Cole und Mack

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