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Die amerikanische Odyssee der Foo Fighters

Das neue Album der Rockband Foo Fighters ist ihr ambitioniertestes: In acht Städten haben Dave Grohl und Co. acht Songs aufgenommen – inspiriert von diversen Musikern und Genres, aber jederzeit typisch Foo Fighters. Wir machen eine Tour auf den «Sonic Highways».

1. Chicago: Der erste Stopp auf ihrer US-Odyssee brachte die Foo Fighters in die «Windy City» – und  diese verlieh  dem Quintett offensichtlich viel Rückenwind: «Something from Nothing» ist ein furioses, hypnotisches Auftaktstück. Zuerst leise, dann heftig – mit Stromgitarren unter anderen von Rick Nielsen (Cheap Trick), mit frenetisch-funkigen Abschnitten und mit regelrechten Schreiattacken. Eine Wucht.
1. Chicago: Der erste Stopp auf ihrer US-Odyssee brachte die Foo Fighters in die «Windy City» – und diese verlieh dem Quintett offensichtlich viel Rückenwind: «Something from Nothing» ist ein furioses, hypnotisches Auftaktstück. Zuerst leise, dann heftig – mit Stromgitarren unter anderen von Rick Nielsen (Cheap Trick), mit frenetisch-funkigen Abschnitten und mit regelrechten Schreiattacken. Eine Wucht.
Keystone
2. Washington D.C.: Foo-Fighters-Frontmann Dave Grohl startete seine Karriere in der Washingtoner Hardcore-Punk-Szene – etwa als Drummer der Band Scream. Kein Wunder, ist das in einem rudimentär eingerichteten Studio entstandene «The Feast and the Famine» ein punkiges Gewitter  – in ihren Herzen sind die Foo Fighters junge Wilde geblieben.
2. Washington D.C.: Foo-Fighters-Frontmann Dave Grohl startete seine Karriere in der Washingtoner Hardcore-Punk-Szene – etwa als Drummer der Band Scream. Kein Wunder, ist das in einem rudimentär eingerichteten Studio entstandene «The Feast and the Famine» ein punkiges Gewitter – in ihren Herzen sind die Foo Fighters junge Wilde geblieben.
Keystone
8. New York: Auf der letzten Station des «Sonic Highways»-Albumtrips präsentieren die Foo Fighters – mit Unterstützung von Rockstar-Lady Joan Jett an der Gitarre – eine sieben Minuten lange, episch-monumentale Ballade. Inspiriert wurde Dave Grohl durch ein Interview mit  einem Journalisten des Magazins «Rolling Stone». Dieser erwähnte den unterirdischen Fluss, der durch New York fliesst. Der Foo-Fighters-Frontmann sah darin eine wunderbare Metapher: «Dass da etwas Natürliches ist, das uns alle verbindet – und wir wissen nicht einmal etwas davon.» So wurde «I Am a River» für Grohl zu jenem  Song, der das «Sonic Highways»-Konzept und all die Städte, Leute und Lieder miteinander verknüpft.
8. New York: Auf der letzten Station des «Sonic Highways»-Albumtrips präsentieren die Foo Fighters – mit Unterstützung von Rockstar-Lady Joan Jett an der Gitarre – eine sieben Minuten lange, episch-monumentale Ballade. Inspiriert wurde Dave Grohl durch ein Interview mit einem Journalisten des Magazins «Rolling Stone». Dieser erwähnte den unterirdischen Fluss, der durch New York fliesst. Der Foo-Fighters-Frontmann sah darin eine wunderbare Metapher: «Dass da etwas Natürliches ist, das uns alle verbindet – und wir wissen nicht einmal etwas davon.» So wurde «I Am a River» für Grohl zu jenem Song, der das «Sonic Highways»-Konzept und all die Städte, Leute und Lieder miteinander verknüpft.
Keystone
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Dave Grohl kann sich nicht mehr vorstellen, einfach ins Studio zu gehen und eine neue Platte aufzunehmen, wie das Hunderttausende von Bands tun. Schlicht «langweilig» sei das. Nach über einem Vierteljahrhundert im Rockbusiness braucht der einstige Schlagzeuger der Grunge-Helden Nirvana, der seine eigene Band Foo Fighters längst zu einer der erfolgreichsten auf dem Planeten gemacht hat, neue Impulse.

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