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Grönemeyers Spaziergang im Stade de Suisse

Er hat es wieder einmal allen gezeigt: Herbert Grönemeyer hat im Stade de Suisse ein überwältigendes Konzert gegeben.

Fanfaren wären wirklich unpassend gewesen. Bei einem von seinem Format muss schwereres Material her: ein Nebelhorn. Das Stade de Suisse erzittert, als es um 20.15 Uhr loshupt. Und als es verstummt, bebt es gleich weiter. Da stürmt einer durch Nebelschwaden auf die Bühne. Rote Schuhe, graues Sakko, goldene Gitarre: Grönemeyer! Oder wie es an den LED-Wänden heisst: HRBRT. Das passt besser. Mit ihm ist man per Du.

Es hat fast schon Tradition, dass der Erste, der bei einem Grönemeyer-Konzert ausflippt, Grönemeyer selbst ist. Auch in Bern zappelt er sich am Donnerstagabend zügig an alle Bühnenränder. Überwältigt von seiner Band und auch vom Publikum. Wenngleich dieses vorerst nur zaghaft mitwippt.

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