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Jesse und Luca mit viel Lob weiter

Jesse Ritch und Luca Hänni sind bei «Deutschland sucht den Superstar» weiterhin im Rennen – zur Freude von Dieter Bohlen.

Auf Stippvisite: Luca Hänni schreibt in Uetendorf Autogramme. Das Foto entstand bei seiner kurzen Rückkehr in die Heimat am Montag.
Auf Stippvisite: Luca Hänni schreibt in Uetendorf Autogramme. Das Foto entstand bei seiner kurzen Rückkehr in die Heimat am Montag.
Markus Hubacher
Jesse Ritch in Anzug und Hut.
Jesse Ritch in Anzug und Hut.
zvg/RTL
Luca Hänni bei der ersten grossen Live-Show von «Deutschland sucht den Superstar» 2012 am Samstagabend.
Luca Hänni bei der ersten grossen Live-Show von «Deutschland sucht den Superstar» 2012 am Samstagabend.
zvg/RTL
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In der sechsten Mottoshow von «Deutschland sucht den Superstar» (DSDS) gab jeder der fünf verbliebenen Kandidaten zwei Songs zum Besten. Jesse Ritch aus Schönbühl sang zuerst «Breathing» von Jason Derulo – und erntete dafür viel Lob von der Jury. «Der Titel war dir auf den Leib geschnitten», schwärmte etwa Dieter Bohlen. Auch Bruce Darnell konnte sich kaum zurückhalten: «Du bist jetzt auf der richtigen Autobahn. Fahr immer weiter geradeaus mit so einer Geschwindigkeit.» In der zweiten Runde präsentierte Jesse Ritch seinen Unplugged-Song «Breathe Easy» von Blue. Auch nach diesem ruhigen Titel bekam er von der Jury nur Lobeshymnen zu hören. Dieter Bohlen meinte: «Das war die beste Leistung heute Abend.»

Luca Hänni aus Uetendorf performte zuerst «Hey There Delilah» von den Plain White T’s. Die Jury war hin und weg. Dieter Bohlen formulierte es so: «Als gut aussehender Mann hat man es schwer. Der eine sagt, du bist ein Hammertyp, der andere sagt, du hast es drauf. Beide haben recht!» Für seinen zweiten Song – «Wonderful Life» von Hurts – bekam Luca Hänni von der Jury ebenfalls eine übergrosse Portion Lob zu hören.

Gute Chancen für Berner Sieg

Für Kandidat Joey Heindle ist der Traum vom Superstar dagegen zu Ende. Er wurde am Schluss der RTL-Samstagabendshow, die von durchschnittlich 4,39 Millionen Zuschauer verfolgt wurde, abgewählt. So verbleiben noch eine junge Frau sowie zwei junge Männer im Rennen um den deutschen Superstar. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Berner gewinnt, liegt bereits bei 50 Prozent.

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