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Mani Matters böser Zwilling

Chlöisu Friedlis legendäres Album «Wohäre geisch?» erscheint 37 Jahre nach der Erstveröffentlichung erneut. Die Poesie ist aktuell geblieben.

Der «Salty Dog», wie er genannt wurde, war eben nicht mit allen Wassern gewaschen: Chlöisu Friedli.

Der «Salty Dog», wie er genannt wurde, war eben nicht mit allen Wassern gewaschen: Chlöisu Friedli.

(Bild: Sylvia Vananderoye)

«I ga ga sünnele, tralalalala.» Nein, vor Nonsens schreckte er nicht zurück. Und wenn es seiner Meinung nach nichts mehr zu sagen gab, klappte er einfach den Klavierdeckel zu, egal wie unfertig ein Song dem Publikum erscheinen mochte. Die Rede ist von Werner ­Niklaus Friedli, genannt Chlöisu, seines Zeichens virtuoser Blues- und Jazz-Pianist.

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