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Metallica in der Antarktis

Bei eisigen Temperaturen und ungewohnt still hat die US-Metalband vor ausgewähltem Publikum in einem Iglu gespielt.

Mit Mütze: Metallica-Drummer Lars Ulrich spielt im Iglu in der argentinischen Antarktis (8. Dezember).
Mit Mütze: Metallica-Drummer Lars Ulrich spielt im Iglu in der argentinischen Antarktis (8. Dezember).
Keystone
Winde bis zu 150km/h: Vorbereitungen vor dem Metallica-Konzert (8. Dezember).
Winde bis zu 150km/h: Vorbereitungen vor dem Metallica-Konzert (8. Dezember).
Keystone
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Die Gruppe um Sänger James Hetfield spielte in einem transparenten Iglu vor 19 privilegierten Fans aus Lateinamerika.

Zum Schutz der Umwelt wurde die Show ohne Lautsprecher gespielt und von den Zuschauern über Kopfhörer gehört. Metallica waren am 3. Dezember mit dem Schiff Ortelius von der südlichsten Stadt Argentiniens, Ushuaia, in die Antarktis aufgebrochen.

Das Konzert fand laut Veranstalter am späten Sonntag auf dem argentinischen Carlini-Stützpunkt auf der König-Georg-Insel statt. Die wenigen Fans durften mit ihren Idolen ins Eis reisen, nachdem sie den Wettbewerb eines Getränkeherstellers gewonnen hatten.

(SDA)

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