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Michael-Jackson-Double: «Ich glaube, der hat das gemacht»

Imitator Ralf Abel tourt immer noch höchst erfolgreich durch die Provinz. Wie geht er mit den Missbrauchsvorwürfen um?

Das Geschäft stimmt, trotz den Verbrechen, die Michael Jackson vorgeworfen werden: Eine Show eines Imitators. Symbolbild: AFP

Das Geschäft stimmt, trotz den Verbrechen, die Michael Jackson vorgeworfen werden: Eine Show eines Imitators. Symbolbild: AFP

An jenem 25. Juni 2009, an dem Michael Jackson in einer Villa in Los Angeles leblos aufgefunden wurde, begann das Geschäft für Ralf Abel so richtig zu brummen. «Ich war an dem Tag mit Kumpels unterwegs, nach Holland auf Herrentour», sagt er, «aber im Grunde hab ich pausenlos telefoniert». Discos riefen an und wollten ihn buchen, es kamen eine Menge Aufträge rein, und manchmal hatten in jenen Tagen, das konnte Abel von der Bühne aus sehen, «die Frauen in der ersten Reihe Tränen in den Augen».

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